Ein Leben ohne Kuchen ist möglich - jedoch sinnlos.

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Mittwoch, 30. April 2014

Pfirsich-Melba-Törtchen

Wieder einmal etwas schnell Gemachtes für die Kaffeetafel, passend zum Frühling in zartem Rosa mit herrlich leichter Quark-Creme. Am besten, ihr backt den Kuchen schon einen Tag vorher, damit die Creme über Nacht durchkühlen kann.

Für eine 20er Springform braucht ihr:

TEIG
150g Butter
120g Zucker
4 Eier
½ Pck. Vanillezucker
4 EL Milch
2 TL Backpulver
180g Mehl
1 Fläschchen Zitronenaroma

FÜLLUNG
120g Himbeeren
150g Pfirsiche (frisch oder aus der Dose)
250g Magerquark
50g Joghurt
120g Schmand
2 Beutel Agartine
Himbeerfruchtaufstrich

Zuerst Butter und Zucker schaumig aufschlagen, Eier, Vanillezucker und Zitronenaroma hinzufügen. Das Mehl mit dem Backpulver mischen und langsam in den Teig einrieseln lassen. Zum Schluss noch die Milch hinzufügen. Jetzt den Kuchenteig in eine gefettete Springform mit 20cm Durchmesser füllen und im Ofen bei

180°C, 35-40 Minuten

backen.


Ist der Kuchen abgekühlt, teilt ihr ihn (je nach Höhe) in 2 Böden. Den untersten Boden auf eine Tortenplatte legen und einen Tortenring darum anpassen, sodass noch ca. 2-3 mm Platz um den Boden bis zum Tortenring ist. Auf den Boden eine dünne Schicht Himbeerkonfitüre streichen. 
Die Himbeeren und Pfirsiche pürieren und mit der Agartine nach Packungsanleitung erhitzen. Quark, Joghurt und Schmand zusammen mit dem Honig zu einer glatten Creme verrühren. Nun das Himbeer-Pfirsich-Püree unterrühren.
Ein Drittel der Creme auf der Konfitüre verteilen und den zweiten Boden darauf setzen. Auch hier bestreicht ihr diesen erst mit Himbeerkonfitüre und danach mit der Creme und behaltet noch einen Rest für die Creme-Häubchen zurück. Jetzt stellt ihr das Törtchen für eine Stunde in den Kühlschrank. Ist die Creme geliert, könnt ihr sie mit Häubchen garnieren. Dann stellt ihr sie am besten über Nacht wieder in den Kühlschrank und garniert sie nach Belieben zum Beispiel mit gehackten Mandeln.

Lass es euch schmecken!
Euer Fräulein Drossel

Samstag, 26. April 2014

Red Velvet Cake mit Rosé Sekt Crème

Mein erster Versuch eines Red Velvet Cakes ist wunderbar gelungen und kam sehr gut an. Der Red Velvet Cake ist ein typischer amerikanischer Kuchen für alle möglichen Gelegenheiten, vergleichbar zB. mit unserer Schwarzwälder-Kirsch-Torte. Er sieht tatsächlich aus wie roter Samt und ist herrlich fluffig.
Ich als Schokoholic hab es mit dem Kakaopulver ein wenig übertrieben, weshalb mein Red Velvet Cake eher ein dunkles rotbraun angenommen hat. Dafür habe ich die Sekt-Crème noch etwas rosé eingefärbt.

Für eine Ø20cm Springform (3-stöckige Torte) braucht ihr:

TEIG
125g Butter
125g Zucker
3 Eier
1 Pck. Vanillinzucker
2 TL Kakao [ich hab 2 EL genommen]
rote Lebensmittelfarbe
200g Mehl
1 Pr. Salz
100ml Buttermilch
1 TL Weißweinessig
½ TL Natron
½ TL Backpulver

CREME
450ml Milch
4 EL Speisestärke
2 Pck. Vanillinzucker
Vanillearoma
2 Pr. Salz
125g weiße Schokolade
120g weiche Butter
100g Zucker
1 Pck. roter Tortenguss
300ml Rosé Sekt
2 EL Zucker

Die Butter mit dem Zucker, Vanillinzucker und Eiern schaumig schlagen. Lasst langsam den Kakao einrieseln und fügt die rote Lebensmittelfarbe nach Bedarf hinzu. Mischt jetzt das Mehl und das Salz abwechselnd mit der Buttermilch unter den Teig. Fettet eine Springform ein, denn jetzt muss alles ein bisschen schnell gehen: Vermischt in einem kleinen Schüsselchen Natron und Backpulver und fügt den Teelöffel Weißweinessig hinzu. Nun beginnt die kleine Reaktion und es beginnt zu schäumen. Wenn ihr das Gemisch etwas verrührt habt, hebt es unter den Teig und füllt alles in die Springform. Durch die "blubbernde" Reaktion wird der Teig schön luftig-leicht. Dann ab in den Ofen bei

175°C, 45-50 Minuten

Nach 40 Minuten könnt ihr die Stäbchenprobe anwenden. Dafür einfach mit einem Zahnstocher in die Mitte des Kuchens stechen. Bleibt der Teig nicht mehr am Zahnstocher hängen ist der Kuchen fertig.
Während der Kuchen bäckt, könnt ihr euch schon der Crème widmen. Die Milch zusammen mit der Speisestärke, dem Vanillinzucker und Salz unter ständigem Rühren aufkochen lassen, bis sie eine zähflüssige Puddingmasse wird. Diese Masse mit Frischhaltefolie überziehen (damit sich keine Haut bildet) und abkühlen lassen. 
Die weiße Schokolade über einem Wasserbad schmelzen und zusammen mit der Butter, ca. 50ml Sekt und dem Zucker unter Puddingmasse rühren.


Nach dem Backen den abgekühlten Kuchen in drei gleichgroße Böden schneiden. Den untersten Boden auf eine Tortenplatte legen und mit Hilfe eines Tortenrings fixieren. Nun nach Packungsanleitung einen Tortenguss mit dem restlichen Sekt und 2 EL Zucker anrühren und auf den ersten Boden geben. Mindestens 10-15 Minuten abkühlen lassen, danach eine Schicht Crème darauf verteilen. Darauf den zweiten Boden legen und ebenfalls mit Crème bestreichen. Zuletzt den dritten Boden aufschichten und die restliche Crème darauf glatt streichen. 
Die Torte am besten über Nacht (mindestens aber 3 Stunden) in den Kühlschrank stellen, damit die Crème sowie der Guss schön fest werden kann.

Guten Appetit!
Euer Fräulein Drossel

Freitag, 25. April 2014

Nutella-Banane-Marmor-Gugl

Meine liebste Frühstücksbrot-Kombination jetzt auch als Mini Gugl. Ursprünglich wollte ich normale Marmor-Gugl machen, habe mich aber während des Backens direkt umentschieden und mit Nutella und Banane herumexperimentiert. Das Ergebnis könnt ihr hier nachbacken:


Für 18 Mini Gugl braucht ihr:

50g Butter
50g Zucker
1 Ei
80g Mehl
½ TL Backpulver
50g Banane
2 EL Milch
1-2 EL Nutella
1 EL gemahlene Haselnüsse

Zuerst schlagt ihr die Butter mit dem Zucker und dem Ei schaumig. Wie schon bei den Bananensplit-Gugeln müsst ihr nun auf einem seperaten Tellerchen die Banane zerdrücken und mit der Milch zu einem Brei vermischen. Nun noch das gesiebte Mehl und Backpulver sowie das Bananenmus unter den Teig heben, die Hälfte des Teiges in eine Spritztüte füllen und zur Hälfte in die Förmchen spritzen. 
In der Mikrowelle (Achtung: nur wenige Sekunden!) die Nutella etwas erwärmen, dass sie weicher wird und zusammen mit den gemahlenen Haselnüssen zum Teig hinzufügen. Falls der Teig zu fest wird könnt ihr noch einen Schwapp Milch hinzufügen, damit er schön cremig bleibt. Ich habe auch noch einen Teelöffel Kakaopulver hinzugefügt, damit es einen schönen dunklen Schokoteig gibt. Wenn ihr wollt, könnt ihr stattdessen auch klein gehackte Schokostückchen darunter mischen.
Jetzt den dunklen Teig in die Spritztüte füllen und die andere Hälfte der Förmchen befüllen. 
Für einen "marmorigen" Look könnt ihr nun noch die beiden Teige mit einem Zahnstocher etwas verwirbeln. Ich habe es mit einer Gabel versucht, das hat allerdings nur bedingt funktioniert.
Das Ganze kommt dann bei

210°C, 15 Minuten

in das untere Drittel des Backofens.
Als Dekoration braucht es bei diesen Mini Gugl meiner Meinung nach nichts. Wenn ihr aber möchtet, könnt ihr es leicht mit Kakaopulver oder Puderzucker bestauben.

Guten Appetit!
Euer Fräulein Drossel

Sonntag, 20. April 2014

Noch schnell was Österliches für die Kaffeetafel: Ostertorte mit Eierlikör

Morgen ist ja schon Ostersonntag und meist die Zeit, an der die ganze Familie zu Besuch kommt und man zusammen an der Kaffeetafel sitzt. Da darf natürlich eine tolle österliche Torte nicht fehlen und da sich Ostern alles um Eier dreht - was liegt da näher als eine Eierlikörtorte?
Für diese Torte könnt ihr eine Osterei-Backform oder eine ganz normale Springform mit Ø26 oder Ø18. Ich habe eine 26er Springform genommen. Bei kleineren Formen kann man den Boden zwei mal quer teilen und hat somit eine dreistöckige Torte.

Zutaten:

TEIG
120g Butter
100g Zucker
3 Eier
100g Zartbitterschokolade
130g gemahlene Mandeln
40g Mehl
1 Pck. Backpulver

FÜLLUNG/CREME
150g Erdbeerkonfitüre ohne Stücke
1 Pck. Vanillepuddingpulver
500ml Milch
80g Zucker
100ml Eierlikör
250g weiche Butter

DEKO
gehackte Haselnüsse
Marzipanmöhrchen
grüne Lebensmittelfarbe

Zuerst werden Butter und Zucker mit den Eiern schaumig geschlagen. Die Schokolade über einem heißen Wasserbad schmelzen (ich hab es hier zum ersten Mal in der Mikrowelle versucht auf kleinster Stufe ca. 1 Minute; dabei zwischendurch immer umrühren) und zusammen mit den gemahlenen Mandeln zum Teig hinzufügen. Nun noch das Backpulver und das Mehl unterrühren.
Den Boden einer Springform (oder sonstiger Backform) mit Backpapier auslegen, den Rand einfetten und den Teig hinein füllen. Bei

180°C, 40 Minuten

backen. Nach dem Auskühlen müsst ihr den Kuchen (je nach Dicke) 1-2x quer teilen um zwei bzw. drei gleichmäßige Böden zu erhalten.
Jetzt wird die Erdbeerkonfitüre in der Mikrowelle erhitzen und die Böden damit bestreichen.
Für die Buttercreme wird ein Vanillepudding mit der Milch und dem Zucker nach Packungsanleitung zubereitet. Wenn er abgekühlt ist, mischt ihr den Eierlikör unter, schlagt die Butter auf und rührt langsam den Pudding darunter.
Anschließend die Creme zwischen die Böden streichen, diese aufeinander setzen und die Torte ringsum mit Buttercreme bedecken. Nun muss die Torte mindestens 2 Stunden (besser noch über Nacht) im Kühlschrank gut durchziehen.

Zum Verziehren röstet ihr die Haselnüsse mit etwas Butter etwas an. Ich habe noch ein paar Tropfen grüne Lebensmittelfarbe hinzugefügt um die Haselnüsse etwas einzufärben. Mit den gerösteten Haselnüssen nun die Seite der Torte dekorieren und nach Bedarf mit ein paar Marzipanmöhrchen verzieren.

Guten Appetit!
Euer Fräulein Drossel

Freitag, 11. April 2014

Kleiner Traum aus Marzipan: Marzipan-Schokoladen-Gugl

Wer - wie ich - ein riesen Fan von Marzipanschokolade ist, wird diese kleinen Mini-Gugl lieben! Ich konnte meine gar nicht mehr ordentlich verzieren, da waren sie schon halb gegessen. Aber auch ohne Schokokuvertüre oder Puderzucker sind die kleinen Kerle superlecker!

Für 18 Gugl braucht ihr:

TEIG
50g Marzipanschokolade
50g Butter
50g Zucker
1 Ei
50g Mehl
30g gemahlene Mandeln
1 EL Amaretto
einige Tropfen Bittermandelaroma

Zuerst müsst ihr die Marzipanschokolade fein würfeln (am besten immer im Blick behalten, dass die Würfel durch die Öffnung der Spritztüte passen müssen). Währenddessen habe ich die Butter, den Zucker und das Ei mit der Küchenmaschine cremig schlagen lassen. Das Mehl und die gemahlenen Mandeln langsam einrieseln lassen. Zum Schluß die Schokoladenwürfel unterheben und mit Amaretto und Bittermandelaroma (wer's so richtig schön marzipanig mag) abschmecken.
Den Teig mit Hilfe einer Spritztüte in die Form füllen und bei

210°C, 15 Minuten

backen lassen. Wenn ihr möchtet, könnt ihr die abgekühlten Gugl in geschmolzene Schokolade tauchen oder ein etwas Marzipanrohmasse mit Sahne erhitzen bis eine glatte, zähflüssige Masse entstanden ist und die Gugl dann damit dekorieren und Schokolade darüber raspeln.

Guten Appetit!
Euer Fräulein Drossel

Donnerstag, 10. April 2014

Frühlingsgefühle: Rhabarber-Tarte

Endlich bin ich stolze Besitzerin zweier Tarte-Formen und somit ist nun auch die wunderbare Welt der Tarte-Rezepte für mich nicht mehr verschlossen. Somit musste ich doch gleich ein neues Rezept ausprobieren und da es für extrem gut befunden wurde (und ich mich schon gleich auf das Kaffeetrinken freue!) gibt's das Rezept nun auch hier für euch.

Für eine Ø28cm Tarte-Form:

TEIG
125g Butter
100g Zucker
1 Ei
Mark 1 Vanilleschote
50g gemahlene Mandeln
200g Mehl

BELAG
700g Rhabarber
6 Eier
130g Zucker
250g Magerquark
200g Schmand
100g Maisstärke

Die Zutaten für den Teig in einer Schüssel verkneten, bis eine geschmeidige Masse entsteht. Den Knetteig in Frischhaltefolie wickeln und für ca. eine Stunde in den Kühlschrank stellen und ruhen lassen.
In der Kühlzeit den Rhabarber schälen und in kleine Scheiben schneiden. In einer Rührschüssel den Quark, den Schmand, die Eier, den Zucker und die Maisstärke zu einer glatten Creme verrühren und die Rhabarberstückchen unterheben.


Nun den Teig ausrollen und in einer gefetteten Tarteform auslegen. Die Creme in die Form füllen und im Backofen bei

180°C, 50 Minuten

backen bis die Tarte goldbraun ist.

Guten Appetit!
Euer Fräulein Drossel

Schwipps gefällig? Eierlikör-Gugl

In meiner Euphorie den Gugln gegenüber habe ich mich einmal an Eierlikör-Gugl versucht. Um die Farbe zu intensivieren habe ich zusätzlich gelbe Lebensmittelfarbe dem Teig hinzugefügt.

Für 18 Gugl braucht ihr:

TEIG
50g Butter
50g Zucker
1 Pr. Vanillezucker
1 Ei
40g gemahlene Mandeln
50g Mehl
80 ml Eierlikör
10g Zartbitterschokolade
etwas gelbe Lebensmittelfarbe

DEKO
50g dunkle Schokokuvertüre

Die Butter mit dem Zucker und dem Ei zu einem cremigen Teig verrühren. Wenn ihr mögt, könnt ihr nun ein paar Tropfen gelbe Lebensmittelfarbe hinzufügen. Die Zartbitterschokolade klein hacken und zusammen mit dem Mehl, den gemahlenen Mandeln und dem Eierlikör unter den Teig heben. Mithilfe einer Spritztüte die Masse in die Förmchen füllen und bei

210°C, 15 Minuten

backen lassen. Die Gugl lasst ihr ein wenig abkühlen, bevor ihr sie aus der Form stürzt. Die Kuvertüre über einem Wasserbad schmelzen lassen und die Gugl entweder darin eintauchen oder mithilfe eines Löffels die Schokolade über die Gugl laufen lassen.

Guten Appetit!
Euer Fräulein Drossel

Mittwoch, 9. April 2014

Ein Hauch von Südsee: Kokos-Knusper-Cupcakes

Diese Cupcakes habe ich schon vor einer Weile gebacken. Sie sind (wie alle Cupcakes oder Muffins) super einfach und schnell gemacht und schmecken köstlich. Obwohl ich mir unter "Knusper-Cupcakes" etwas knusperiges vorgestellt hätte. Vielleicht sollte ich das nächste Mal ein bisschen mehr Knuspermüsli darauf streuen.

Für 13 Cupcakes braucht ihr:

TEIG:
120g weiche Butter
120g Zucker
3 Eier
1 Vanilleschote
5 EL Kokosraspeln
200ml Buttermilch
1 TL Backpulver
1 TL Natron
275g Mehl

TOPPING:
1 Pck. Puddingpulver Schokolade
250ml Milch
2 EL Zucker
125g weiche Butter
2-3 EL Schoko-Knuspermüsli

Die Kokosraspeln werden in einer Pfanne schön goldbraun geröstet (Achtung: Das geht schnell! Ihr solltet immer ein Auge darauf haben). Anschließend die Butter mit dem Zucker und den Eiern schaumig schlagen. Nun das Mark aus der Vanilleschote herauskratzen. Dazu die Schote der Länge nach mit einem scharfen Messer aufschlitzen und das Mark herauskratzen. Das geht am Besten mit der Rückseite des Messers oder der Spitze eines Löffels. Dieses Mark gebt ihr zusammen mit den gerösteten Kokosraspeln zu dem Teig. Nun Backpulver und Natron mit dem Mehl vermischen und abwechselnd mit der Buttermilch unter die Masse rühren.
Jetzt einfach den Teig mit Hilfe eines Löffels in eine mit Förmchen ausgelegte Muffinform oder in einzelne Silikonförmchen füllen und bei

180°C, 25-30 Minuten

goldbraun backen und danach abkühlen lassen.
Während die Muffins im Ofen sind, könnt ihr schon das Topping vorbereiten. Dafür einfach wie auf der Packung angegeben einen Schokopudding mit der Milch (Achtung: nur 250ml Milch nehmen!), dem Zucker und natürlich dem Schokopudding zubereiten und etwas abkühlen lassen. Die Butter wird schaumig geschlagen und die Puddingmasse langsam darunter gerührt. Anschließend die Buttercreme in einen Spritzbeutel füllen (am besten mit Sterntülle vorne dran) und die Cupcakes garnieren. Noch ein paar Knuspermüsli-Flocken darauf streuen - Fertig!

Guten Appetit!
Euer Fräulein Drossel

Montag, 7. April 2014

Weihnachtlich angehaucht: Apfel-Zimt-Gugl

Auch wenn Weihnachten noch weit, weit hin ist, habe ich vor Kurzem einen weihnachtlich angehauchten Mini-Gugl ausprobiert. Natürlich schmeckt er auch im restlichen Jahr und wie alle Gugl sind sie super schnell gemacht!

Für 18 Mini Gugl braucht ihr:

TEIG:
50g Butter
55g Zucker
1 Ei
1 Apfel
½ TL Zimt
75g Mehl
1 Prise Backpulver

DEKO:
50g Schokolade
oder
Puderzucker
oder
Zimt & Zucker

Zuerst schält und raspelt ihr den Apfel oder schneidet ihn in sehr kleine Würfel. Nun die Butter, das Ei und den Zucker mit dem Zimt zu einem glatten Teig verrühren und das Mehl und Backpulver hinzufügen. Danach die Apfelraspeln unter den Teig heben und alles in eine Spritztüte füllen und in die Formen spritzen. Bei

210°C, 15 Minuten

backen. Die erkalteten Gugl je nach Lust und Laune mit Puderzucker oder Zimt & Zucker bestreuen oder in Schokokuvertüre tauchen.

Guten Appetit!
Euer Fräulein Drossel

Sonntag, 6. April 2014

Viba Nougat Schnecken

Wenn man mal wieder eine kleine Köstlichkeit zum Kaffeetrinken an einem Sonntag-Nachmittag braucht, dann gibt es hier das perfekte Rezept für alle Nougat-Fans. Es ist super schnell gemacht und schmeckt warm und kalt. Besonders zu empfehlen ist hierfür das zart schmelzende Nougat der Firma Viba, man kann aber auch normales Nougat für Kuchenglasuren, Nutella oder verschiedene Marmeladensorten nehmen.

Viba Nougat Schnecken
Für ca. 15 Schnecken braucht ihr:
Blätterteig (275g Rolle)
100g Viba Nougat Classic ODER Marmelade ODER Nutella
Haselnusskrokant

Das Nougat schmelzt ihr über einem heißen Wasserbad, den Blätterteig rollt ihr aus. Ist das Nougat zähflüssig wird der Blätterteig damit bestrichen und mit Haselnusskrokant bestreut. Dann den Blätterteig einrollen und in 15 ca. 1cm breite Streifen schneiden. 

Die Schnecken im Ofen bei

200°C, 15 Minuten

backen lassen. Die Schnecken warm oder kalt genießen.

Guten Appetit!
Euer Fräulein Drossel

Rhabarber-Erdbeer-Mini Gugl - ganz schön fruchtig!

Der Frühling ist da und endlich füllen sich die Obstregale im Supermarkt wieder mit einer riesigen Auswahl an den verschiedensten Früchten. Passend zum Anbruch der Rhabarber- und Erdbeer-Saison und zur Einweihung meiner neuen zweiten Gugl-Form gibt es heute köstlich-fruchtige Rhabarber-Erdbeer-Gugl:

Für 18 Gugl braucht ihr:

TEIG
60g Butter (oder Margarine)
50g Zucker
etwas Vanillearoma oder Mark einer Vanilleschote
1 Ei
55g Mehl
eine Stange Rhabarber
1-2 Erdbeeren

Als erstes müsst ihr den Rhabarber schälen und die Erdbeeren waschen und ebenfalls den Strunk entfernen. Danach alles in sehr kleine Würfel schneiden (damit sie durch die Öffnung des Spritzbeutels passen). Das nimmt etwas Zeit in Anspruch. 
Je kleiner die Stücke geschnitten sind, umso besser sind sie in den Gugl verteilt.
Nun die Butter, den Zucker und das Vanillearoma in einer Schüssel schaumig schlagen und mit dem Ei zu einem cremigen Teig verrühren. Ich habe außerdem 4 Tropfen Lebensmittelfarbe hinzugefügt, das gibt den Gugl eine hübsche rosa Farbe - passend zum Rhabarber. Langsam das Mehl hinzurieseln lassen und das Obst unterheben. 
Etwas rote oder rosa Lebensmittelfarbe gibt den Teig ein frischeres Aussehen.

Die Masse mit Hilfe eines Spritzbeutels in die Formen füllen und bei

210°C, 17 Minuten

backen lassen. Wenn ihr mögt, könnt ihr die fertig abgekühlten Gugl mit Puderzucker bestreuen oder sie mit Vanille- oder Schokoglasur dekorieren.

Guten Appetit!
Euer Fräulein Drossel

Donnerstag, 3. April 2014

Bananensplit-Gugl

Momentan sind sie in aller Munde: Mini Gugls! Aber wer kann diesen kleinen Köstlichkeiten auch widerstehen? So klein und so putzig.
Ich kann seit kurzem auch eine Mini-Gugl-Form für 18 Gugl mein Eigen nennen und ich weiß schon jetzt: eine Form ist viel zu wenig. Bestimmt wird es nicht lange dauern, bis hier eine zweite (und sogar vielleicht auch dritte?) Form einzieht.
Wenn euch auch das Gugl-Fieber gepackt hat, dann hier gleich eines meiner Lieblingsrezepte zum Nachbacken. Es ist kinderleicht und macht wirklich süchtig!

Für 18 Gugl braucht ihr:

TEIG:
50g Butter
50g Zucker
1 Ei
50g Mehl
30g gemahlene Mandeln
½ Banane
1 EL Milch
30g Zartbitterschokolade

DEKO:
50g dunkle Schokoladenkuvertüre

Zuerst die Butter mit dem Zucker schaumig schlagen und das Ei hinzufügen. Auf einem separaten Teller zerdrückt ihr die Banane mit einer Gabel zu Brei und fügt einen Schwapp Milch hinzu. Nun das Mehl, die gemahlenen Mandeln und das Bananenmus unter die Teigmasse mischen. Jetzt wird die Schokolade in kleine Stücke zerhackt und ebenfalls untergerührt.
Den Teig füllt ihr in eine Spritztüte oder eine Gefriertüte, schneidet die Spitze ab und spritzt sie in die Form. Bei

210°C, 15 Minuten

im unteren Drittel des Ofens backen. Die fertigen Gugl abkühlen lassen und aus der Form lösen.
Anschließend wird die Kuvertüre geschmolzen und die Gugl kopfüber darin eingetaucht oder einfach nur mit der flüssigen Schoki verziehrt.
In einer luftdichten Dose verpackt halten sich die Gugl bis zu einer Woche. Meist sind sie aber super schnell gegessen!

Guten Appetit!
Euer Fräulein Drossel

Schwarzwälder-Kirsch-Cake Pops - mmmmmh! Himmlisch!

Die runden Cake Pops sind super schnell gemacht und als kleine Köstlichkeit fix und mit viel Genuss gegessen. Falls mal Teigmasse übrig bleibt, kann man sie problemlos einfrieren und je nach Bedarf wieder auftauen und weiter verarbeiten.
Ein Tip von mir: Am besten schon am Vortag beginnen, damit der Rührkuchen gut abkühlen und etwas durchziehen kann.

Für 30-40 Stück braucht ihr:

TEIG:
250g Butter
200g Zucker
4 Eier
300g Mehl
1 TL Backpulver
1 Pr. Salz
60g Kakao
150ml Kirschsaft oder 150g Sauerkirschmarmelade


FROSTING:
75g Butter
100g Doppelrahmfrischkäse
150g Puderzucker
60ml Kirschwasser oder Aroma
100g getrocknete Kirschen (fein gehackt)
100g Schokoladenraspel


DEKO:
500g dunkle Schokokuvertüre
25g Kokosfett

Cake Pops-Stäbchen (die bekommt ihr beispielsweise *hier* )

Die Butter mit dem Zucker und den Eiern schaumig schlagen. Mehl, Backpulver, Salz und Kakao mischen und nach und nach zu einem glatten Teig mischen. Zum Schluss den Kirschsaft (oder die Sauerkirschmarmelade) unterrühren. 
Falls ihr Marmelade nehmt und euch der Teig zu fest vorkommt, könnt ihr ihn gerne mit etwas Milch vermischen, damit er schön geschmeidig wird.
Nun alles in eine mit Backpapier ausgelegte Kastenform geben und bei

180°C, 40-50 Minuten

backen. Danach abkühlen lassen.

Am nächsten Tag wird das Frosting zubereitet. Dafür mischt ihr die Butter mit dem Frischkäse und dem Puderzucker und gebt das Kirschwasser (bzw. das Aroma) darunter. Anschließend werden die getrockneten Kirschen fein gehackt (falls noch nicht geschehen) und mit den Schokoladenraspeln unter die Creme gehoben.
Nun wird's matschig: Am besten nehmt ihr euch eine große Schüssel, in welche ihr den Rührkuchen des Vortags in kleine Krümel zerbröselt und danach das Frosting einknetet. Aus der nun entstandenen schön klebrigen Masse formt ihr kleine Kugeln und legt sie auf ein Backpapier.
Nachdem ihr fertig seid müssen die Kugeln entweder 10 Min. ins Gefrierfach oder 30 Minuten um schön durchzukühlen, damit später die Kuvertüre schneller fest wird.
In der Zeit könnt ihr schon mal die Schokokuvertüre über einem heißen Wasserbad schmelzen und mit dem ebenfalls geschmolzenen Kokosfett vermischen, sowie die Cake Pop-Stäbchen bereit legen.
Jetzt werden die Stäbchen ca. 1cm in die geschmolzene Kuvertüre tauchen und danach in die Teigkugel gesteckt. Anschließend wird die ganze Kugel in die Kuvertüre getaucht, bis sie vollständig bedeckt ist.
Wer möchte kann nun noch die Cake Pops mit ein paar Zuckerstreuseln verzieren.

Guten Appetit!
Euer Fräulein Drossel